Webdesign

Konzeption . Webdesign . Bildoptimierung . HTML/CSS . TYPO3 . Contao . WordPress

Das Internet ist aus der Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Sei es, um als Privatperson Persönliches zu veröffentlichen und Kontakt zu Freunden zu halten oder als Firma Leistungen anzubieten. Kein anderes Medium bietet so um­fassende, weitreichende, ständig verfügbare Informationen. Bei der fast grenzenlosen Informationsfülle ist es um so wichtiger, mit guter Gestaltung und durchdachter Funktionalität aufzufallen. Vorteilhaft ist dabei, den Designprozess von der Strukturierung über die grafische Gestaltung und Bildbearbeitung bis zur Programmierung zu beherrschen. So kann eine durchgängige Qualität wachsen.

Grundlage meiner Webdesign-Leistungen sind HTML/CSS-Kenntnisse zur Umsetzung schlanker, statischer Websites mit sehr geringem Pflegeaufwand (keine Updates nötig).
Im Kundeninteresse bin ich schrittweise dazu übergegangen, Content Management Systeme (CMS) zu benutzen. Damit können Anwender (fast) ohne Vorkenntnisse Webinhalte (Texte/Bilder) in Eingabemasken eingeben, die dann durch ein vorprogrammiertes System angezeigt werden (dabei ist das Backend die editierbare Ansicht des CMS für den Redakteur, die ähnlich wie ein Textprogramm benutzt werden kann und das Frontend die Ansicht des CMS für den Besucher der Website). Grundlage ist die konsequente Trennung von System, Design und Inhalt. Während die Funktionalität des komplexen Grundsystems (Core) von Entwicklern programmiert wird, können Erweiterungen für spezielle Funktionen (Plugins) und vom Webdesigner anpassbare Erscheinungsbilder (Themes/Templates) darauf aufsetzen und dieses Gerüst wird dann durch die eigentlichen Inhalte (aus der Datenbank) ausgefüllt. Die Inhalte werden also nicht wie in statischem HTML in der Datei der Website direkt abgelegt, sondern erst über die Gebrauchsanweisung des CMS abgerufen und eingebunden.

Ab 2009 habe ich das Open-Source-CMS Joomla verwendet, das nach meiner Erfahrung umständlich bereitzustellen, anzupassen und zu pflegen ist.
Seit 2012 arbeite ich mit TYPO3, bei dem mir die größere Gestaltungsfreiheit bei der Umsetzung eigener Layouts entgegen kommt. Die Möglichkeit mit Typoscript, CSS und einer Vielzahl von Erweiterungen alle vorstellbaren Funktionen und Erscheinungsbilder zu realisieren wird allerdings mit einer hohen Komplexität, einem umfangreichen Programmiercode (mit vielen Abhängigkeiten), großem Einarbeitungs-, Systemkonfigurations- und -pflegeaufwand und entsprechend großer Fehleranfälligkeit bezahlt. Ähnlich wie bei Joomla sind Updates über Versionssprünge hinweg sehr kompliziert.
Auf der Suche nach einer schlankeren, kompakteren und übersichtlicheren CMS-Lösung arbeite ich seit 2013 mit Contao. Das bietet einen durchdachten, entschlackten Quellcode mit einem einfachen Layout-Grundschema, das durch CSS angepasst werden kann.
Für noch einfacher zu bedienende CMS, die auf vorgefertigten Templates basieren, benutze ich seit 2014 WordPress. Dabei kann man ein ziemlich schlankes, funktionell durchdachtes und erprobtes System mit guten Grundfunktionen (Blog, Seiten, Bildergalerie) benutzen, das ständig, schnell und problemlos aktualisiert und modernisiert werden kann. Mit sehr einfach zu installierende Erweiterungen kann man genau die benötigte Systemkonfiguration herstellen. Es gibt sehr viele Themes (Erscheinungsbilder), die man unabhängig vom Webinhalt aufsetzen und (mit einigen Grundkenntnissen in HTML/CSS/PHP) den eigenen Vorstellungen entsprechend anpassen kann. Inzwischen finde ich, dass WordPress das flexibelste, anwenderfreundlichste, modernste Content Management System ist.