Openair-Ausstellung 2026: VfB Suhl LOTTO Thüringen: Doublesieger 2026 (Flyer)

Openair-Ausstellung VfB Suhl LOTTO Thüringen: Doublesieger 2026

Ab 09.09.2026 Stadtzentrum Suhl | Platz am Dianabrunnen

Ab 09.09.2026 wird am Platz am Dianabrunnen im Suhler Stadtzentrum eine Openair-Ausstellung zum Thema „VfB Suhl LOTTO Thüringen: Doublesieger 2026 | Deutscher Meister + Pokalsieger“ zu sehen sein (Ausstellungsaufbau am 08.09. vormittags). Neben den bereits vorhandenen Bannern und weiteren Aufstellern soll damit an prominentester Stelle in der Stadt an die überragende Saison 2025-26 der Volleyballerinnen des Suhler Bundesliga-Vereins erinnert und der unglaubliche Doppelsieg beim Pokalfinale (3:2 gegen Allianz MTV Stuttgart am 28.02.2026 in der SAP-Arena Mannheim) und beim Finale zur Deutschen Meisterschaft (3:0 gegen Dresdner SC am 22.04.2026 in der Wolfsgrube Suhl) gewürdigt werden. Dieses Projekt aus Bannern, Ortseingangs-Aufstellern und Openair-Ausstellung ist eine private Initiative von Jens Gutberlet, Bauunternehmung Wenk Themar, Verein Zeitblende, Fritzpark Zella-Mehlis + Designakut als Dank an die Spielerinnen + das gesamte Team des VfB Suhl, die Fans, Unterstützer, Sponsoren und die Stadt Suhl, die diesen Erfolg möglich gemacht haben.

Die Openair-Ausstellung zeigt auf 18 großformatigen Tafeln (2,5 x 1,25 m) ausgewählte Bilder von Spielszenen, Meisterschaftsehrung und Feiermomenten im Februar/April 2026. Die tollen emotionalen Fotos wurden uns zur Verfügung gestellt von: Christian Heilwagen (Thal/Ruhla), Stephan Roßteuscher (Schleusingen) und Sebastian Schmidt (Erfurt), die oft als Fotografen bei den Spielen des VfB Suhl LOTTO Thüringen dabei sind. Einen großen Dank dafür, es ist eigentlich ihre Fotoausstellung. Die Titeltafel der Ausstellung zeigt mit dem Slogan „Volleyball mit Herz – mit Leidenschaft zum Double“ die besondere Stimmung innerhalb des Suhler Teams.

Die Heldinnen dieser unvergeßlichen Saison 2025-26, das Wolfsrudel waren: #1 Svea Naujack (Außenangriff), #2 Irene Ramos Mencía (Zuspiel), #3 Lara Nagels (Zuspiel), #4 Roosa Laakkonen (Mittelblock), #5 Hannah Hartmann (Diagonalangriff), #7 Emma Sambale (Libera), #8 Mackenzie Foley (Außenangriff), #9 Sanaá Dotson (Außenangriff), #11 Laura Berger (Mittelblock), #17 Alina Nasin (Mittelblock), #20 Xiang-Chen Lai (Libera), #25 Monika Brancuská (Diagonalangriff) + Maddie Whittington (Mittelblock, als Trainings-Ersatzspielerin für die ab Februar 2026 verletzte Alina Nasin) + Betreuerteam: László Hollósy (Cheftrainer), Alberto Ruiz Rubio (Co-/Athletiktrainer), Michal Kotulič (Cotrainer/Scout/Spielanalyse), Sascha Schrödter (Physiotherapeut), Jens Haferkorn (Teammanager), Alexander Mantlik (Vereins-Präsident) + natürlich alle ehrenamtlichen Mitarbeiter und Helfer des Vereins.

Alle Suhler und Gäste, das Team des VfB Suhl und die Fans, diejenigen, die sich für Volleyball interessieren oder (bisher) leider noch nicht, sind eingeladen, in Erinnerung zu schwelgen oder überhaupt erst von diesem grandiosen Erfolg eines kleinen Vereins aus einer kleinen Provinzstadt im (Thüringer) Wald zu erfahren. Hier in Suhl im Thüringer Wald bekommt das Wort Waldmeister eine ganz neue Bedeutung…

VfB Suhl LOTTO Thüringen: Doublesieger 2026: Deutscher Meister, 22.04.2026, Wolfsgrube Suhl (Bauzaunbanner, Foto: Sebastian Schmidt)

Stadtbanner VfB Suhl LOTTO Thüringen: Doublesieger 2026

Eine sensationelle Saison 2025-26 krönte das Volleyball-Bundesliga-Frauenteam VfB Suhl LOTTO Thüringen mit einem denkwürdigen spannenden 5-Satz-Spiel zum Pokalsieg am 28.02.2026 in der SAP-Arena Mannheim (gegen den Favoriten Allianz MTV Stuttgart) und mit dem (dritten) Playoff-Sieg im Finale der Deutschen Meisterschaft am 22.04.2026 in der Wolfsgrube Suhl (gegen den Dresdner SC). Dieser zweite Pokalsieg (nach 2008) und erste Meistertitel in der Vereinsgeschichte ist eine unglaubliche Sensation für das kleine, etatmäßig limitierte Suhler Team. Nachdem die öffentliche und mediale Aufmerksamkeit gleich nach den unerwarteten Siegen überschwänglich war, ist die öffentliche Wahrnehmung inzwischen (nach 3 Monaten) kaum noch zu bemerken. Im Suhler Stadtbild ist es überhaupt nicht präsent. Weder beim Verein VfB 91 Suhl noch bei der Stadt Suhl ist man bisher auf die Idee gekommen, diesen herausragenden Erfolg öffentlich herauszustellen und damit reichweitenstarke Eigenwerbung zu betreiben. Auf die private Initiative von Jens Gutberlet hin haben sich einige Volleyballfans und Sponsoren vorgenommen, diesen sensationellen Doublesieg 2026 des VfB Suhl LOTTO Thüringen im Stadtbild sichtbar zu machen und als Dank an das Team, den Verein, den Fanclub, die Volleyballfans und Unterstützer in der Region zu würdigen. Mit Unterstützung der Stadt Suhl (die die Flächen zur Verfügung stellt) sollen an verschiedenen öffentlichen frequentierten Orten der Stadt Großformatbanner als Bauzaunbanner, Steinweg-Straßenbanner und Ortseingangsaufsteller realisiert werden. Die Inhalte sollen sowohl emotionale Bilder als auch Slogans sein, die die Wertschätzung und Verbundenheit mit dem Team und den Fans ausdrücken.

Ein erstes Bannerpaar wurde inzwischen an der Sporthalle Wolfsgrube montiert, um dem halbneuen Team um Cheftrainer László Hollósy und Teamkapitänin Roosa Laakkonen zu zeigen, dass wir sie wertschätzen. Denn Anfang August begann dort wieder das Training für die neue Saison und das Team soll in Erinnerung an die jüngsten Erfolge begrüßt und vielleicht motiviert werden, die neue Saison mit Zuversicht, Mut und Selbstbewusstsein anzugehen. Diese beiden Banner zeigen einerseits ein Bild der emotionalen Siegesfeier des Bundesligateams und der Fans vom Fanclub AlwaySUHLtras nach der Siegerehrung zum Deutschen Meister. Der verbindende generelle Titel dieser Bildbanner: „** Doublesieger 2026 – Deutscher Meister – Pokalsieger – VfB Suhl LOTTO Thüringen“ soll stolz und selbstbewußt diesen überragenden Erfolg präsentieren. Jedes Bildbanner mit diesem Haupttitel soll durch ein Textbanner flankiert werden, das durch expressive Farbigkeit und große Schrift Aufmerksamkeit schafft und dabei spezielle inhaltliche Slogans hinzufügt (z.B. über das Wolfsrudel, Volleyball, Bundesliga-Frauenteam, also Inhalte, die man bei uneingeweihten Betrachtern nicht selbstverständlich voraussetzen kann). Als Konstante aller Banner zeigt der VfB-Suhl-LOTTO-Thüringen-Schriftzug, um wen es hier eigentlich geht. Dem gegenüber steht wie eine Klammer um den Text das Sportstadt-Logo von Suhl als Heimatstadt mit dem VfB-Suhl-Slogan „Das ist unsere Stadt“. Dazwischen stehen kurze einprägsame Slogans, die die Leidenschaft des Teams und der Fans ausdrücken sollen: „Wolfsrudel mit Biss…“ spielt auf das Teammaskottchen Wolfi an (benannt nach der Heimspielstätte Wolfsgrube, so heißt die Straße, an der die Sporthalle liegt, Wolfi hat übrigens einen Basketball-Zwillingsbruder in Rostock). Danach bezeichnen sich die Spielerinnen auch als Wölfe oder das Team als Wolfsrudel (zusammen mit den Fans), die Heimspielinszenierung beinhaltet außerdem das Wolfsgeheul: auuu… als identitätsstiftendes Rudelmerkmal. Die Schrägstellung der Textzeilen hat verschiedene Vorteile: 1. ist es natürlich aufmerksamkeitstark, wenn der Text in ungewöhnliche Richtung gesetzt wird. 2. kann man eine eindeutige Leserichtung über die gesamte Fläche von links oben nach rechts unten erreichen, eine gute Lesbarkeit bleibt bestehen. 3. kann man den Text je nach Platzbedarf freier und besser verteilen (man muss keine Zeilen, Spalten und Bündigkeit einhalten). Groß-Klein-Kontraste, Schriftart-Kontrast und expressiv-kontrastierende Farbwahl in Schwarz und Gelb (Trikotfarben des Teams) + Rot als Akzentfarbe sollen einen kraftvollen, dynamischen Eindruck erzeugen. In einem separaten Feld werden die Sponsorenlogos dieses Projekts relativ sachlich und damit etwas vom Inhalt abgekoppelt in einer Reihe dargestellt: Bauunternehmung Wenk Themar, Verein Zeitblende Suhl, Fritzpark Zella-Mehlis und design.akut.zone (als Gestalter). Ein kurzer erklärender Text macht klar, dass dies ein privates Projekt dieser vier Akteure ist und nicht eines der Stadt Suhl oder des Vereins VfB 91 Suhl (obwohl natürlich mit beiden Akteuren abgesprochen und von ihnen unterstützt). Insgesamt soll es vier Bauzaunbanner-Paare geben, die jeweils zusammen montiert werden. Wir danken auch den Fotografen, die tolle emotionale Bilder vom Pokalfinale in Mannheim und vom Finale zur Deutschen Meisterschaft in Suhl zur Verfügung gestellt haben: Sebastian Schmidt (Erfurt), Stephan Roßteuscher (Schleusingen) und Christian Heilwagen (Thal).

Es sind noch weitere öffentlichkeitswirksame Großformatbanner vorgesehen, die im Laufe der nächsten Zeit im Suhler Stadtbild erscheinen sollen: Straßenbanner im Steinweg, Stadteingangstafeln und wenn möglich eine OpenairAusstellung am Dianabrunnen.